Schon langsam befinden wir uns bei unserem Adventskalender 2013 auf der Zielgeraden: Wir schreiben heute bereits den 21. Dezember 2013 und dürfen daher auch schon das Türchen Nummer 21 öffnen.

Dahinter verbirgt sich ein Kurztest zum 2D-Indie-Abenteuer Spelunky.

 

 

 

 

Spelunky - ScreenshotWenn wir zum allerersten Mal Spelunky starten, fallen uns die putzigen Figuren auf. Putzig ja. Aber nett sind die meisten davon auf keinen Fall. Schon ein kleiner Schritt in die falsche Richtung kann uns bereits in das Verderben stürzen. Unser Ziel im Indie-Abenteuer: Die Jagd nach einen Schatz. Wobei sich diese Schatzsuche zu mindestens am Anfang der schwierig anfühlt, denn überall lauern gefährliche Gegner und tödliche Fallen auf uns. So hüpfen wir hoch konzentriert über Abgründe mit Giftstacheln und bösartigen Schlangen hinweg und schalten gezielt mit unserer Peitsche allfällige Gegner aus. Denn versagen wir ein einziges Mal und sterben, ist es vorbei. Es gibt keine Speicherfunktion (im eigentlichen Sinn) und sind wir tot, dann bleiben wir es auch. Dann können wir nur mehr vom Anfang an das Spiel erneut beginnen. Aber immerhin: Haben wir genug Gegenstände (wie Seile oder Bomben) oder ein Haufen Geld eingesammelt, können wir uns einen Art Speicherpunkt kaufen. Dieser wird von dem mysteriösen Artgenossen „Tunnel Man“ angeboten, den wir mehrmals im Spiel antrifft.

 

Spelunky - ScreenshotApropos Geld und Schätze: Haben wir genug von den wertvollen Münzen, Gold und Edelsteinen können wir uns in kleinen Shops mit nützlichen Gegenständen (wie einen Kompass, eine Spitzhacke, Spezialschuhen und noch vieles mehr) eindecken. Wenn ihr jetzt schon denkt, das klingt alles sehr nach Indiana Jones: Ihr habt recht; alleine die Grafik sieht schon verdächtig nach Indiana Jones aus. Witzig: Die Entwickler haben auch nicht die todbringende Riesenkugel vergessen. Haben wir die einmal versehentlich ausgelöst, dürfen wir laufen, laufen und noch mal laufen. Puh! Gerade nochmal so geschafft, denken wir uns. Doch kaum eine Sekunde später fallen wir vor lauter Unkonzentriertheit in eine Grube voller Giftschlangen. GAME OVER!  🙁 Die Technik überzeugt mit passender 2D Grafik, niedlich aussehenden Figuren und atmosphärischen Spielgeräuschen. Die Spielwelt von Spelunky baut sich übrigens per Zufallsgenerator immer neu auf.

 

 

 

 

Fazit

Das Indie-Abenteuer Spelunky können nur für Liebhaber der alten Retrospiele empfehlen. Der Schwierigkeitsgrad kann nicht geändert werden und das macht das Spiel vor allem für Anfänger ziemlich schwer. Auch weil es keine automatischen Speicherpunkte im Spiel gibt zerrt oftmals sehr an den Nerven. Ansonsten ist Spelunky für Fans ein sehr gutes Spiel in alter Abenteuer-Manier, welches wir empfehlen können! 😉

Spelunky ist für den PC über Steam erhältlich und kostet 13,99 Euro. Für die Xbox 360, PlayStation 3 und PS Vita ist das Spiel über die jeweiligen Konsolen-Stores zum Download verfügbar.

 

 

 

 

 

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