Das Jahr 2013 war für viele ja das Jahr der großen Spielehits, wie GTA 5 oder Battlefield 4, doch auch Fans von Indie-Titeln hatten dieses Jahr ihre Freude. Ganz besonders viel wurde über ein einziges Spiel aus dem Horror-Genre gesprochen.

 

Die Rede ist von Slender: The Eight Pages, das selbst den eingefleischtesten Horror-Fans den Puls nach oben treibt. Als waschechte Gamer ließen wir uns selbstverständlich nicht zweimal bitten das Grusel-Abenteuer rund um den „Slenderman“ zu testen. Also ignorierte ich all die Warnungen und setzte mich eines Abends vor den PC um mal zu schauen, ob es wirklich so schlimm ist. Wie die Geschichte ausging erfährt ihr gegen Ende des Artikels.

 

 

 

Wir beginnen an einem Zaun auf einem einsamen Waldweg, auf dem wir auch bleiben sollten.

Wir beginnen an einem Zaun auf einem einsamen Waldweg, auf dem wir auch bleiben sollten.

Die Story dreht sich um eine junge Frau, die nur mit einer Taschenlampe bewaffnet in einem nächtlichen Wald unterwegs ist, das Ziel des Spiels ist es insgesamt acht Manuskriptseiten rund um den Mythos des sogenannten Slenderman zu finden. Der Slenderman, so heißt es, ist eine große dünne Gestalt mit schwarzem Anzug und ohne Gesicht; angeblich entführt die Kreatur kleine Kinder, welche nie wieder gesehen wurden.
Dann mal los denke ich und klicke auf Start. Dunkler Bildschirm und knackende Geräusche, plötzlich finde ich mich mitten in einem Wald in düsterer Finsternis wieder. Nebelschwaden ziehen vorbei und ich mache mich auf die Suche nach der ersten Seite. Doch kaum habe ich den Fetzten Papier gefunden ist es vorbei mit dem gemütlichen Waldspaziergang. „HELP ME!“ steht auf dem Zettel und schon beginnt ein dumpfes Pochen die kühle Nachtluft zu erfüllen. Dann mal weiter, am nächsten Blatt steht „FOLLOWS“ und wie auf Befehl beginnen das Bild und der Ton zu rauschen.

 

Das Rauschen des Bildes warnt vor dem Slenderman.

Das Rauschen des Bildes warnt vor dem Slenderman.

Unerfahren in Horrorspielen wie ich nun einmal bin, breche ich bereits die allerwichtigste Regel und drehe mich um. Mein Herz macht einen Satz, dicht gefolgt von einem lauten Fluchen. Der zweite Fehler: Ich laufe nicht schnell genug und schon ist’s vorbei mit dem ersten Versuch.
So schwer mich der erste Kontakt mit dem Slenderman auch geschockt hat, so spornt mich die Jagd auf die Seiten trotzdem immer weiter an. Allerdings habe ich es bis jetzt noch nicht geschafft alle Manuskriptseiten zu holen bevor mich „Slendie“, wie ich das Monster mittlerweile nenne, erwischt hat.

 

 

 

Fazit

Abschließend kann ich Slender: The Eight Pages nur jedem Horror-Fan ans Herz legen. Wen die Grafik stört, kann sich den Nachfolger Slender: The Arrival via Steam um neun Euro holen.
Wer aber zuerst hineinschnuppern möchte sollte mit dem kostenlosen The Eight Pages beginnen. Die Download-Seite verlinken wir euch unterhalb.

 

 

 

 

 

 

 

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