Im Low-Budget Horrofilm Chernobyl Diaries reist der Hauptprotagonist Chris mit seiner Freundin Natalie und Amanda nach Europa um seinen Bruder Paul zu besuchen. Dieser schlägt als „Reise ganz besonderer Art“ einen Trip in die Geisterstadt Pripyat bei Tschernobyl vor. Nach einigen Zögern entschließen sich die Freunde mit dem Extreme Tour-Guide Juri die verlassene Stadt zu besuchen.

Da Pripyat von dem ukrainischen Militär abgeriegelt wurde, und nur Reisegruppen mit einer Genehmigung in die verstrahlte Gegend einlassen, nimmt Juri mit seinem Kleinbus einen Umweg über einen Feldweg und gelangt so in die Stadt. Juri, bewaffnet mit einem Geiger-Zähler, erkundet mit der kleinen Reisegruppe die Geisterstadt. Für Extrem-Touristen üblich werden zahlreiche Fotos, u.a. vor dem weltbekannten Riesenrad geschossen.

Am Abend können die Touristen nicht abreisen, da an ihrem Tourbus die Kabel durchtrennt wurden. So müssen sich die Freunde und Juri auf eine Nacht im Bus einstellen. Wie für Horrorfilme üblich geschehen in dieser Nacht unheimliche Dinge. Unter anderem werden die Extrem-Touristen von einer scheinbar mutierten Bestie gejagt.  Können Chris und seine Freunde aus Pripyat entkommen und so dem sicheren Tod entfliehen?

 

 

 

Fazit

Mit Chernobyl Diaries ist Oren Peli, dem Schöpfer der erfolgreichen Paranormal Activity Reihe ein guter Horrorfilm gelungen. Vor allem die besonders gruselige Atmosphäre in der verstrahlten Stadt Pripyat wird gut eingefangen. Im späteren Verlauf treten allerdings einige Lücken im Zusammenhang der sonst gut inszenierten Geschichte auf. Nicht destotrotz ist Chernobyl Diaries ein guter Film und für Horrorfilm-Fans empfehlenswert.

 

Chernobyl Diaries / OT: Chernobyl Diaries (USA 2012) / Regie: Bradley Parker / Darsteller: Jesse McCartney (Chris), Jonathan Sadowski (Paul), Devin Kelley (Amanda), Olivia Dudley (Natalie), Dimitri Diatchenko (Juri), Nathan Phillips (Michael), Ingrid Bolsø Berdal (Zoe), Pasha Lychnikoff (Arzt)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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