In unserem ersten Film-Review im neuen Jahr beginnen wir mal mit ganz viel Action: Wir stellen euch heute den Blockbuster Battleship aus dem Jahr 2012 vor. Mittlerweile ist der Film auch auf DVD, Blu-ray und als Digital Download (iTunes) erschienen.

 

 

Als im Jahr 2009 Universal bekanntgegeben hat, dass man das klassische Schiffe versenken verfilmen möchte, war die Verwunderung, aber auch die Skepsis groß. Der Film wurde unter Lizenz des Spieleherstellers Hasbro erschaffen. Die Geschichte dahinter blüht zwar nicht von neuartigen Ideen, ist aber für einen Actionfilm ganz okay: Im Jahr 2005 endeckt die NASA einen erdähnlichen Planeten im Universum. Daraufhin sendet die Weltraumorganisation regelmäßig über eine große Sendestation auf Hawaii eine Nachricht zum anderen Planeten. Zur selben Zeit feiert Alex Hopper mit seinem Bruder feuchtfröhlich seinen Geburtstag in einer Bar. Um die Aufmerksamkeit einer hübschen hungrigen Frau auf sich zu lenken, tut er alles um einen Chicken Burrito zu besorgen. Was für ein Pech: Das nahe Geschäft hat bereits geschlossen. Für ihn gibt es nur eine Lösung: Er bricht in das Geschäft ein, um an den Burrito zu gelangen. Wenig später wird er vor den Augen der Frau und seines Bruders von der Polizei verhaftet. Sein Bruder legt ihm anschließend nahe sich bei der Navy einzuschreiben, damit er Disziplin lernt.

Rihanna beim Film Battleship

Einige Jahre später ist Alex Leutnant der Navy und ist auf dem Zerstörer USS John Paul Jones stationiert. Er ist inzwischen mit der blonden Frau aus der Bar (Samantha) zusammen, und möchte ihren Vater, der zufälligerweise Admiral der ganzen Flotte ist, um die Hand seiner Tochter bitten. Zu dem kommt es aber erstmals nicht, da Hopper bei der Eröffnungszeremonie des großen Flottenmanövers RIMPAC an den japanischen Kapitän Nagata gelangt, und diese sich nach einigen Streitereien prügeln. Daraufhin und nach weiteren Fehltritten ist es geplant, dass er mit Ende des Manövers aus dem Dienst entlassen wird. Als die Flotte ausläuft landen fünf unbekannte Objekte aus dem All auf der Erde. Eines davon direkt vor dem Schiff von Hopper. Aus den Objekten werden schließlich Kampfmaschinen einer hochintelligenten Spezies, die die Erde für alle Mal vernichten möchten, weil die Menschen als Bedrohung angesehen werden. Da das komplette Radar gestört wird, kämpfen die verbliebenen Kampfschiffe im modernen Schiffeversenken (dank Tsunami-Sensoren) gegen die Feinde. Das Ende der Geschichte wird wohl für niemanden mehr überraschend sein. 😉

 

 

 

Fazit

Mit Battleship liefert der Regisseur Peter Berg einen ordentlichen Actionfilm ab. Mehr aber auch nicht. Die Geschichte ist relativ flach und schnell durchschaubar. Die Leistung der Schauspieler ist in Ordnung. Übrigens gibt in Battleship das Pop-Sternchen Rihanna ihr Schauspieldebüt. Dank der zahlreichen Computeranimationen werden zahlreiche spektakuläre Explosionen im Film gezeigt. Für Actionfilm-Fans ein empfehlenswerter Film.

 

Battleship / OT: Battleship (USA 2012) / Regie: Peter Berg / Darsteller: Taylor Kitsch (Alex Hopper), Liam Neeson (Admiral Shane), Brooklyn Decker (Samantha Shane), Alexander Skarsgård (Stone Hopper), Rihanna (Petty Officer Raikes), Jesse Plemons (Ordy), Tadanobu Asano (Kapitän Nagata), John Bell (Angus), Peter MacNicol (Verteidigungsminister), Josh Pence (Chief Moore), Hamish Linklater (Cal)

 

 

Battleship

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